Navigation Menu+

Snowboard fahren in NZ

Gepostet am Aug 28, 2018 von in Highlights |

25.08.2018

Das erste mal Snowboard fahren in Neuseeland. Und endlich wieder Snowboard fahren. Ich habe mich dadrauf echt gefreut und war auch ein bissen aufgeregt, als es am Samstag (25.08) 5:30am losging.

Genau, mein Tag startete echt früh. Um halb 5 klingelte mein Wecker. Nun hieß es aufstehen, fertig machen, noch etwas Kleines essen und los. Nachdem wir an der Schule angekommen sind, kamen auch schon die Anderen und wir stiegen in unsren Schulvan ein. Wir waren insgesamt eine sehr kleine Truppe mit nur 11 Leuten. Ich muss sagen, dass das echt richtig entspannt war. 2 1/2h Autofahrt standen nun vor uns. Während der Fahrt probierte ich mein bestes ein wenig zu schlafen, doch das ging nicht ganz so gut wie erhofft. Trotz allem war ich recht ausgeschlafen und wach als wir unser Ziel „Coronet Peak“ erreicht hatten.
Coronet Peak ist eins der umliegenden Skigebiete Queenstowns. Von der Piste aus hatte man anschließend einen hervorragenden Blick ins Tal und auf den längsten See Neuseelands, den „Lake Wakatipu“.

Nach unsrer Ankunft hieß es für uns erstmal Schlange stehen und warten bis wir unser Equipment ausleihen konnten. Trotz der langen Schlange ging alles recht fix, so dass wir sehr schnell auf der Piste standen. Am Anfang sind wir es erstmal recht langsam  angegangen und haben die ersten Schwünge auf einer der blauen Pisten getätigt. Ich habe persönlich keinen Unterschied zu den deutschen Pisten feststellen können, bis auf, dass an den neuseeländischen Pisten keine Bäume wachsen. Generell sah es mit Bäumen in dem Gebiet sehr mager aus. Danach ging es zu den längeren und steileren Pisten. Die gesamte Zeit bin ich zusammen mit Sarah, einer guten Freundin gefahren. Wir hatten während der Zeit sehr viel Spaß.
Gegen Mittag haben wir uns alle wieder auf der Haupthütte und Ausleihstation getroffen und haben Mittag gegessen. Das Hüttenessen ist nicht zu vergleichen mit unserem Essen und ich muss sagen, ein bisschen hab ich’s vermisst. Es gab typisch neuseeländisch, amerikanisches Fastfood. Pommes, Nuggets, Pie’s und andere Dinge.
Nach unserer Mittagspause ging es wieder auf die Piste bis um 4pm. Nach der Zeit auf der Piste war ich echt fertig.

Netterweise hat mich Sarahs Dad, der später am Tag noch dazu kam, mit nach Hause genommen. Auf der Fahrt nach Hause konnte man erst einmal die bezaubernde Landschaft wahr nehmen. Den anderen im Auto habe ich dann noch etwas Deutsch beigebracht.

Zu Hause angekommen, hieß es nur noch ab ins Bett und schlafen. Ich war echt froh, dass ich Sonntag ausschlafen konnte.
Insgesamt war der Skitrip ein voller Erfolg und so schnell gibt es für mich keinen Schnee mehr, denn ich komme aus dem Sommer in Neuseeland in den Sommer in Deutschland

.